I love Cupcakes

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Sonntag, 4. Dezember 2016

Rezept vom 04.12.2016: Vegane Schoko Avocado Torte

Manchmal muss es einfach Soulfood sein...
Insbesondere an dunklen, kalten Wintertagen, die man alleine auf dem Sofa verbringt...
Oder wenn man feststellt, dass man sich (schon wieder) in einem Mann getäuscht hat...
Oder wenn man feststellt, dass man arbeitet und arbeitet, damit das Geld immer noch nicht reich, nur ein bisschen mehr ist...

Gut, dass wir so viele Avocados gerettet haben letzte Woche und ich somit mal wieder eine vollmundige, cremige Torte machen konnte, weil Süßes eben viel mehr glücklich macht, als Herzhaftes ;-) 

Vegane Schoko Avocado Torte


Zutaten für 1 Torte:
150g Dinkel Vollkorn Mehl
100g gemahlene Mandeln
175g Alsan
3 EL Kakao
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker
100g Rohrohrzucker
3 reife Avocados
2 Limetten
1 Banane
3 EL Agavensirup
1 Prise Salz
200g Zartbitter Kuvertüre
50ml Soja Sahne

Zubereitung:
 Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und eine runde Springform einfetten.
Die ersten sieben Zutaten zu einem mürben Teig miteinander verkneten.
Diesen in die Springform drücken und einen Rand hochziehen.
Ein paar kleine Löcher mit einer Gabel in den Boden stechen.
Den Boden im Ofen 25-30 Minuten vorbacken.

In der Zwischenzeit das Avocado Fruchtfleisch mit dem Saft und der abgeriebenen Schale der Limetten, sowie der Banane, den Agavensirup und dem Salz pürieren. Bis zur Weiterverarbeitung einen Avocadokern in die Creme legen.

Den Boden auskühlen lassen.

In der Zwischenzwei die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen.
Nach und nach die Soja Sahne unterrühren und solange verrühren bis einen homogene
Schoko Masse entstanden ist.

Zuerst die Avocado Creme (ohne Kern) auf den Boden geben.
Dann mit der Schoko Masse komplett bedecken.
Ggf. dekorieren und im Kühlschrank mind. 2 Stunden komplett auskühlen lassen.
Im Kühlschrank bis zum Verzehr lagern.

Nom nom :D

Dienstag, 15. November 2016

Rezept vom 16.11.2016: Vegane Blaubeer Muffins

Lang lang ists her, dass ich zuletzt gebacken hab.
Keine Ahnung wieso. 
Vermutlich, da meine gefräßige Schulklasse mir fehlt =(
Dabei ist veganes Backen doch soooooo toll <3
Du kannst unendlich viel Teig naschen, ohne dir Sorgen machen zu müssen, dass rohe
Eier womöglich mit Samonellen oder Listerien belastet sind, herrlich!
Und es schmeckt auch noch sooooo gut.
Diesmal hab ich ausprobiert, ob sich auch Soja Quark zum Backen eignet und ja, läuft :D
Oder was meint ihr? ;-)


Vegane Blaubeer Muffins


Zutaten für 12 Stück:
200g Mehl (Typ 1050)
150g Zucker
100g Alsan
2 EL Sojamehl
4 EL Wasser
150g Soja Quark
1 Prise Salz
die frisch geriebene Schale einer Zitrone
150g TK Blaubeeren
1 TL Natron
1 EL Apfelessig

Zur Dekoration:
1 Hand voll frische Blaubeeren
100g Soja Quark
1 Pck. Vanillezucker
1-2 TL Zitronensaft
Silber Glitzer

Zubereitung:
Backofen auf 180°C vorheizen.
Je ein Papierförmchen in die Verteifungen des Muffinblechs setzen oder die Mulden fetten. 
Die Alsan schmelzen und das Mehl mit dem Natron und Salz vermischen. 
Zucker und Soja Quark schaumig rühren. Dann die Mehlmischung und die übrigen Zutaten (Sojamehl, Wasser, Apfelessig) unterrühren. Zum Schluss nur kurz und vorsichtig die Beeren unterheben bis der Teig lila gestrudelt ist.
Den Teig in die Blechvertiefung füllen und im Ofen ca. 20-25 Minuten backen.
Anschließend auskühlen lassen.

Zum Servieren den übrigen Soja Quark mit Vanillezucker und Zitronensaft verrühren (reicht für
2-3 Muffins noch) und die Muffins mit Quark, frischen Blaubeeren und Glitzer dekorieren.

Nom nom <3


Samstag, 12. November 2016

Rezept vom 12.11.2016: Gebackene Erdnuss Wurzeln (Vegan)

Winterzeit ist Wurzelzeit.
Okay, es ist erst Herbst, aber es fühlt sich an wie Winter oder?
Und ich rette momentan wieder vermehrt Karotten, Pastinaken und Petersilienwurzeln.
Was sehr lecker ist =)
Daraus lassen sich wunderbare Chips oder Suppen herstellen.

Heute hab ich einmal bunte Karotten mit meinem Lieblings-Shit Erdnussbutter kombiniert.
Sehr simpel und super als Beilage zu Burger, Pommes oder asiatischen Gerichten.

Gebackene Erdnuss Wurzeln (Vegan)


Zutaten für 1 Person (als Hauptgericht) oder 1-2 Personen (als Beilage):
10-12 Möhren, Pastinaken oder Petersilienwurzeln
4 EL Erdnussbutter, egal ob creamy oder crunchy
(ca. 175g, ich weiß, meine EL sind größ *badsmile*)
1 EL Rapsöl
1 TL Agavensirup / Honig
1 Bund frischer, gehackter Koriander

Zubereitung:
Die Wurzeln waschen und je nach Länge und Dicke einmal längs und / oder quer halbieren.
Die Erdnussbutter mit den übrigen Zutaten, außer dem Sesam mischen und solange rühren
bis eine homogene, leicht dicke Sauce entstanden ist.
Die Möhren nach und nach in der Paste wälzen.
Danach auf ein Backblech mit Backpapier legen.


Abschließend mit 1-2 TL Sesam bestreuen und im Ofen ca. 20 Minuten backen, die letzten
5 Minuten ggf. bei Umluft.
Kurz auskühlen lassen und mit frischem Koriander bestreut servieren.

Bei mir gabs dazu lecker Algensalat und Sour Cream =)

Sonntag, 23. Oktober 2016

Rezept vom 23.10.2016: Vegane Gebackene Ente auf Mango-Algen Curry

Dieses Gericht ist einfach nur geil!


Diese Woche war ich in Berlin. 
Und dass ich veganes Essen liebe, ist bekannt. 
Wenns dann auch noch asiatisches veganes Essen ist, uuuuuh, dann bin ich im 7. Himmel!

So war ich im Savoy Chay.
Und was ich da essen durfte, war wirklich reiner Food Porn:
Vegane Gebackene Ente auf Mango Curry

Da war mir bereits klar:
Dieses Gericht muss ich nachkochen.

Und ich kann euch sagen, ich hab das Savoy Chay, für meinen Geschmack zumindest, noch übertroffen.
Und ich bin mir jetzt schon zu 90% sicher, dass es die Gebackene Ente, eventuell eher mit meinem
Süßkartoffel-Spinat Curry, an Heiligabend bei mir geben wird =)

Was ist nun also das besondere an meinem Gericht?
Die Algen =)

Algen sind für mich das neue Superfood.
Gesund und schmackhaft peppt bereits eine kleine Prise jedes Gericht auf und verleiht einen leichten Hauch von Meer ;-) 

Vegane Gebackene Ente auf Mango-Algen Curry 


Zutaten für 2 Personen:
2 vegane Entenbrust Filets (à 100-150g)
(kann man selber machen oder kaufen)
4 EL gerösteter Sesam
100g Tempura Mehl
150ml Wasser
4 EL Öl

2 Dosen Kokosmilch
400ml Mango Fruchtsauce (z.B. von Alnatura)
4 Möhren
1/2 Brokkoli
1 rote Paprika
1 kl. Zucchini
1-2 Zehen Knoblauch
2-3 TL Gemüsebrühe
2 EL getr. Wakame / Nori oder Dulse Algenflocken
2 EL Öl 
2 EL Kurkuma
1 TL Zimt
n.B. 2 geh. EL Wakame Salat
n.B. 1 frische, gehackte Chili

n.B. Reis als Beilage

Zubereitung:
Für das Curry den Knoblauch schälen und fein hacken. Möhre, Zucchini, Paprika und Brokkoli waschen und in feine Streifen bzw. Rößchen schneiden. Etwas Öl in einer großen Pfanne oder Wok erhitzen. Darin zunächst Knoblauch, Kurkuma und Zimt anrösten. Die Möhren und Brokkoli zufügen und einige Minuten mit braten. Nun mit der Kokosmilch ablöschen und mit 2 TL Brühepulver und den Algenflocken würzen. Ca. 5-10 Minuten (je nach gewünschter Bissfestigkeit) köcheln lassen. Dann die Zucchini, Paprika und Mango Sauce zufügen und erneut aufkochen und ca. 5 Minuten weiter köcheln lassen.

In der Zwischenzeit das Tempura Mehl in einen flachen Teller geben und mit dem Wasser zu einer zähflüssigen Pampe verrühren. In einen zweiten Teller den Sesam geben.
Die Entenbrustfilets zunächst im Tempura Mehl wälzen, bis die weiße Pampe nahezu überall haftet. Anschließend vorsichtig im Sesam wälzen.
In einer beschichteten Pfanne Öl erhitzen und die panierten Entenfilets darin von allen Seiten goldbraun backen. Vorsicht: Spritzgefahr!

Das Curry nochmals mit Brühe und ggf. Zucker abschmecken und auf zwei Teller verteilen und je eine in Streifen geschnittene gebackene Ente darauf anrichten.
Nach Bedarf mit Chili und Koriander garnieren.



Und so schauts angegessen aus ;-)


Dienstag, 4. Oktober 2016

Rezept vom 04.10.2016: Kartoffel Gemüse Gratin mit Sumach & Algen

Ich bin derzeit wieder sehr in Experimentierlaune. =)
Insbesondere leckere und in Maßen gesunde Algen haben es mir angetan, nach dem ich mir das Große Algen Kochbuch gekauft habe! Sooooo lecker!
Seitdem kommt fast jeden Tag eine Prise leckere Algen in meine Pasta, auf mein Gemüsegratin oder Salat. Schade, dass es hier in Deutschland bisher wenig Leute gibt, die sich mit der Zubereitung von Algen auskennen, ich würde sehr gerne mehr lernen, als nur Learning by Doing!

Und mein nächster neu entdeckter Schatz ist ein Gewürz aus der türkischen Küche: Sumach
Mit seinem leicht herb-säuerlichem Geschmack, finde ich dieses Gewürz einfach mega in Gemüse Aufläufen, auf Reis oder in Saucen! Einfach mal ausprobieren! 

Kartoffel Gemüse Gratin mit Sumach & Algen



Zutaten für 3-4 Personen:
4 mittelgroße Kartoffeln
4 Möhren
4 braune Champignons
1 kleiner Fenchel
2-3 Zehen Knoblauch
1 Zwiebel
etwas Öl
200ml Sahne (auch pflanzlich möglich)
100ml Milch (ebenfalls)
100ml Weißwein
2 geh. EL Mehl
1-2 TL Gemüsebrühepulver
1 TL Sumach
1 TL Muskat
Pfeffer & Salz
2 EL Dulse (eher mild) oder Wakame (eher würzig) Flocken
150-200g Streukäse

Zubereitung:
Die Algen Flocken nach Packungsanweisung einweichen.
Die Kartoffeln schälen. Kartoffeln, Fenchel und Möhren in feine Scheiben schneiden oder hobeln.
Die Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
Etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Den Knoblauch darin kurz anschwitzen, dann 
Zwiebel, Möhre, Fenchel und Kartoffel zufügen. Alles kurz anbraten.
Dann mit dem Mehl bestäuben und mit Weißwein ablöschen.
Mit Milch und Sahne aufgießen. Die Gemüsebrühe zufügen, einmal kurz aufkochen lassen.
Dann auf kleiner Flamme 10 Minuten köcheln.
Inzwischen den Ofen auf 200°C vorheizen.
Die Champignons in feine Scheiben schneiden. 
Nach 10 Minuten die Sauce mit Sumach, Muskat, Pfeffer & Salz abschmecken.
Alles mit den Champignons in eine Auflaufform schichten.

 
Abschließend mit Käse bestreuen und im Ofen ca. 20-30 Minuten goldbraun backen.
Mit Algen Flocken bestreut servieren.

Montag, 19. September 2016

Rezept vom 19.09.2016: Tomaten-Zucchini Relish (Vegan)

Es ist Tomaten-Saison!
Und das bedeutet, dass wir bei Foodsharing bei fast jeder Abholung, Supermarkt, Bio Markt, Wochenmarkt, egal wo, Tomaten retten!
Kiloweise...
Nachdem ich gestern schon meine leckere Tomaten-Chili Marmelade gekocht habe, hab ich heute
ein neues Rezept ausprobiert, da wir auch Zucchini on mass hatten.
Ein Relish mit Tomaten und Zucchini.
Mmmh... das schmeckt, könnte ich so pur weglöffeln. Viel besser als Ketchup!

Und wer nicht genug kriegen kann, morgen werde ich noch Rote Beete zu Ketchup
einkochen, freut euch auch auf das Rezept! ;-)

Tomaten-Zucchini Relish

 
Zutaten für 2 große und 2 kleine Weckgläser:
1kg Tomaten
1 große Zwiebel
250g Zucchini
2 Zehen Knoblauch
1-2 EL Tomatenmark
100g Rohrzucker
60ml Balsamico Rosso
1 EL Senfsaat
1/2 Bund frische Petersilie
1/2-1 TL Salz
2 EL Zitronensaft
n.B. 1-2 TL Chili Paste
etwas Öl

Zubereitung:
Die Tomaten kreuzförmig am Strunk mit zwei Schnitten einritzen.
Wasser in einem Wasserkocher erhitzen. Die Tomaten in eine große Schale oder einen Topf geben und mit kochendem Wasser übergießen. Abgedeckt einige Minuten stehen lassen.
In der Zwischenzeit schon einmal Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Die Zucchini waschen und grob raspeln.
Die Tomaten abgießen, die Schale abziehen und das Tomatenfleisch grob würfeln.
Nun etwas Öl in einer großen beschichteten Pfanne oder Topf erhitzen. Darin Zwiebeln, Knoblauch und ca. 150g der Zucchini anbraten.
Die Tomaten hinzugeben und einmal kurz aufkochen.
Dann bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 30 Minuten köcheln lassen.
Nach 30 Minuten alle übrigen Zutaten, bis auf die Petersilie und übrige Zucchini zufügen und nochmals 40 Minuten ohne Deckel bei mittlerer bis starker Hitze einkochen lassen, bis die Masse leicht eingedickt ist.
Zum Schluss Zucchini und frisch gehackte Petersilie unterrühren. Ggf. mit Salz, Chili und Zucker abschmecken.
In sterile Weck Gläser füllen =)
Bis zum Verzehr kühl lagern.


Passt besonders gut zu gegrilltem Gemüse, Fleisch wer mag, Käse oder auch einfach pur auf Brot =)

Mittwoch, 14. September 2016

Rezept vom 14.09.2016: Vegan Pink Wednesday Mangold-Sweet Potato Curry wit Quinoa and Teriyaki Tempeh

Gestern war ich seit über einem halben Jahr mal wieder auf Hamburgs, meiner Meinung nach, schönstem und exklusivstem Wochenmarkt unterwegs.
Natürlich im Auftrag für Foodsharing!
Und habe natürlich auch wieder einmal sehr exotische Lebensmittel vor der Tonne
retten können. Habt ihr zum Beispiel schon einmal Blutampfer probiert?
Ich tüftel noch an einem Rezept für morgen ;-)
Bis dahin habe ich auch vom Isemarkt geretteten Pinken Mangold und Süßkartoffeln in einem cremigen Curry an rotem Quinoa und Tempeh Scheiben aus dem Erdkorn (auch eine Foodsharing Kooperation) verarbeitet!

Ich hoffe es schmeckt euch!
Schmeckt übrigens auch abgekühlt immer noch sehr gut bei den Temperaturen ;-)

 Vegan Pink Wednesday Mangold-Sweet Potato Curry wit Quinoa and Teriyaki Tempeh


Zutaten für 2-3 Personen:
3 kleine oder 2 große Süßkartoffeln
1 Bund Pinker Mangold
1 große Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
200-400ml Kokosmilch
2 TL Gemüsebrühe Pulver
1/2 gehäufter TL rote Currypaste
1 TL Cumin
1/2 TL Lemongras Pulver
250 roter Quinoa
200g Tempeh
1-2 EL Teriyaki Marinade
etwas Öl
n.B. frischer Koriander

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
Die Süßkartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
Den Mangold waschen und die pinken Stiele in feine Streifen schneiden. Das Grün kann ebenfalls für das Curry verwendet werden, dafür die ebenfalls in feine Streifen schneiden, es kann aber auch z.B. in Öl-Dressing mariniert als Salat angerichtet oder für eine Ravioli Füllung verwendet werden ;-)


Den Quinoa nach Packungsanweisung mit 1 TL Gemüsebrühe zubereiten.
Parallel etwas Öl in einer größen beschichteten Pfanne erhitzen.
Darin Knoblauch, Süßkartoffel und Zwiebel einige Minuten leicht braun anbraten. Nun Cumin, Lemongras, 1 TL Gemüsebrühe Pulver und Curry Paste zufügen (wird auch das Grün verwendet evtl. die Menge Gewürze erhöhen). Einige Minuten mit anrösten.
Mit Kokosmilch (200ml ohne Grün, 400ml mit Grün) ablöschen.
Einige Minuten köcheln lassen, bis die Süßkartoffelwürfel gar sind.
Kurz vor Ende den Mangold zufügen und nur ganz kurz mitköcheln lassen, der pinke Farbstoff ist nicht hitzebeständig und euer Mangold wird sonst sehr schnell farblos! =(


Nun nur noch den Tempeh zubereiten. Dafür diesen in dünne Scheiben schneiden und in heißem Öl in einer weiteren beschichteten Pfanne von  beiden Seiten kurz und knusprig anbraten. 
Die Teriyaki Marinade hinzufügen und von beiden Seiten einige Minuten weiter braten.
Nun das Mangold Curry gemeinsam mit Quinoa und Tempeh servieren, dazu passt sehr gut frisch gehackter Koriander!